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Aktuelles

Ausblick: Mitgliederversammlung am Freitag, 30. Juni 2017, um 15.30 Uhr in Bonn

Sie sind sehr herzlich zur 38. Mitgliederversammlung unseres Vereins seit seiner Gründung am 5. März 1980 im Haus der Studienstiftung in der Ahrstr. 41 eingeladen. Die Türen stehen Ihnen ab 15 Uhr offen. Frau Dr. Julia Apitzsch wird uns einen Aufriss der von uns unterstützten Kunstförderung geben. Nach der Sitzung hören wir ein kleines Konzert.

Die ausführliche Einladung einschließlich der Tagesordnung finden Sie hier: Mitgliederversammlung_2017_Einladung.pdf

Mittelverwendung 2016

Folgende Datei (pdf, 4 Seiten) gibt Ihnen Aufschluss darüber, wie die Mittel unseres Vereins im Jahr 2016 von der Studienstiftung eingesetzt wurden: Mittelverwendung_2016.pdf

Rückblick: Mitgliederversammlung am 8. Juli 2016 in Bonn

Im Rahmen der Mitgliederversammlung am Freitag, 8. Juli 2016, übergab Schatzmeister Gero von Kietzell einen Scheck in Höhe von 130.000 Euro an Dr. Peter Kainz, Leiter des Studienstiftung-Teams Wissenschaft & Praxis sowie Finanzen.

Scheckübergabe_2016

Mit Geld werden Projekte gefördert, die nicht aus den Haushaltsmitteln der Studienstiftung finanziert werden können. Als Beispiel für Projekte, die im vergangenen Jahr unterstützt wurden, seien hier viel CD-Produktionen gezeigt:

CDs_2016

An die Mitgliederversammlung schloss sich ein Konzert der preisgekrönten Sopranistin und Studienstiftlerin Katharina Bosch an, die von dem Pianisten Georg Leiße gelungen begleitet wurde.

Konzert_2016

Der Flügel würde übrigens im Jahre 2002 ebenfalls aus Mitteln unseres Vereins finanziert.

Den Finanzbericht 2015, der in der Mitgliederversammlung am 8. Juli 2016 vorgestellt wurde, finden Sie hier: Finanzen-Jahresabschluss_2015.pdf

Das Protokoll der Mitgliederversammlung können Sie hier abrufen: Protokoll_MV_20160708.pdf

Rückblick: Mitgliederversammlung am 12. Juni 2015 in Bonn
Am Freitagnachmittag, 12. Juni 2015, fand in der Geschäftstelle der Studienstiftung in Bonn die jüngste Mitgliederversammlung statt. Die Generalsekretärin, Dr. Annette Julius, gab einen kurzen Überblick über die Schwerpunkte der Arbeit der Studienstiftung in den vergangenen Jahren. Sodann ermöglichte Herr Dr. Palmier Einblicke in die Arbeit der Kulturakademie Weimar.

Schatzmeister Gero von Kietzell übergab einen Scheck in Höhe von 125.000 Euro an Generalsekretärin Dr. Julius. Mit diesen Mitteln können wieder Stipendiatinnen und Stipendiaten zusätzlich gefördert werden.

Scheck_2015

Von dieser zusätzlichen Förderung profitieren unter anderem Studierende aus den Bereichen Kunst und Design sowie Musik. Als Beispiel für eine gelungene Förderung überreichte Frau Dr. Julius die Belegkopie einer CD des Bläserquintetts caronusquintett, das mit Unterstützung dieser Aufnahme am 63. Internationalen Musikwettbewerb der ARD teilnehmen konnte.

CD-Dank

Die eigentliche Mitgliederversammlung wurde mit einem kleinen Konzert abgeschlossen: Yuliya Balabicheva (Klavier) und Christoph Schneider (Klarinette) trugen die Sonate Es-Dur op. 167 von Camille Saint-Saens vor.

Balabicheva_Schneider

 

Rückblick: Mitgliederversammlung am 13. Juni 2014 in Hamburg
Am Freitag, 13. Juni 2014, fand um 16 Uhr die jährliche Mitgliederversammlung statt. Versammlungsort war das Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht in Hamburg, Mittelweg 187. Im Anschluss an die Mitgliederversammlung trug der Hausherr und Mitgründer unseres Vereins, Herr Professor Dr. Dr. h. c. mult. Reinhard Zimmermann aus seinem Forschungsgebiet vor zum Thema „Europäisierung des Privatrechts und historisch vergleichende Methode“.

Finanzbericht für das Jahr 2013
Am Freitag, 21. März 2014, fand die Kassenprüfung für das Jahr 2013 statt. Den geprüften Abschluss finden Sie hier: Finanzen 2013_kurz.pdf (60 KB).

Rückblick: Mitgliederversammlung am 14. Juni 2013 in Köln

Am Freitag, 14. Juni 2013, fand um 16 Uhr die jährliche Mitgliederversammlung statt. Versammlungsort war die Zentrale der Studienstiftung in Bonn.

Um die Arbeit der Studienstiftung zu unterstützen, übergab der Verein der Studienstiftung an diesem Tag 125.000 Euro. Dr. Jörn Weingärtner (Foto, r.) nahm das Geld als Vertreter der Leitung der Studienstiftung aus den Händen unseres Schatzmeisters Gero von Kietzell in Empfang. Die Kassenprüfer lobten die ungewöhnlich sparsame Haushaltsführung, die mit dazu führt, dass Jahr für Jahr ein solch namhafter Betrag zur Verfügung gestellt werden kann (hier finden Sie den Finanzbericht).

Scheckuebergabe_2013

Aus den Vereinsmitteln finanziert die Studienstiftung in bewährter Weise Projekte, die aus eigenen Mitteln sonst nicht verwirklicht werden könnten. Beispiel für eine solche Unterstützung ist die Musikförderung. Mit jeweils maximal 1.000 Euro wird etwa die kostspielige Teilnahme an Wettbewerben, Meisterkursen sowie CD-Einspielungen ermöglicht. So entstand die Debut-CD des Studienstiftlers Paris Tsenikoglu mit Unterstützung unseres Vereins.

Paris_Tsenikoglu

Der deutsche Politikwissenschaftler und ehemalige Vizepräsident der Studienstiftung, Professor Dr. Peter Graf von Kielmansegg, gab im Anschluss an die Regularien lebendige Einblicke in die mit unseren Vereinsgeldern unterstützte Arbeit des Studienkollegs zu Berlin, einer gemeinsamen Initiative der Studienstiftung des deutschen Volkes und der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung in Kooperation mit dem Wissenschaftskolleg zu Berlin und der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften. Das Studienkolleg wurde im Jahre 2002 gegründet und hat mittlerweile zehn Jahrgänge hervorgebracht.

Kielmansegg

Die nächste Mitgliederversammlung wird 2014 in Hamburg stattfinden.

Rückblick: Mitgliederversammlung am 29. Juni 2012 in Köln

Anlässlich der jährlichen Mitgliederversammlung am 29. Juni in Köln (Protokoll) wurden der Studienstiftung des deutschen Volkes durch den Verein der Freunde und Förderer 125.000 Euro übergeben. Das Geld nahm Dr. Jörn Weingärtner (Foto, links) als Vertreter der Leitung der Studienstiftung aus den Händen unseres Schatzmeisters Gero von Kietzell in Empfang. Von 1980 bis 2012 wurden insgesamt nunmehr 3.034.829 Euro übergeben.

Scheckübergabe 2012

Höhepunkt der Sitzung war die Vergabe des Johannes-Zilkens-Promotionspreises 2012 an Frau Dr. Anne Friedrichs (Foto, links) sowie an Frau Dr. Stefanie Gänger (in der Mitte des Fotos: Prof. Dr. Wolfgang Jacobmeyer, Vorstandsvorsitzender des Vereins).

Frau Dr. Friedrichs hat Mittlere und Neuere Geschichte und Kulturwissenschaften in Deutschland, Frankreich und England studiert. Von 2006 bis 2008 wurde sie durch die Studienstiftung gefördert. Jetzt ist sie als Referentin für Berufungs- und Forschungsmanagement in der Hochschulleitung der Leuphana Universität Lüneburg tätig. In ihrer 2011 veröffentlichten Dissertation hat Frau Dr. Friedrichs untersucht, wie die imperialen Nationalstaaten Großbritannien und Frankreich in der Zeit von 1919 bis 1968 ihr eigenes Geschichtsbild mit historiographischer Autorität ausgestattet haben. Die vergleichend angelegte Studie kann für beide Untersuchungsfelder überzeugend nachweisen, dass die imperiale Dimension keine Nebensache war, sondern konstitutiv für die Bildung nationaler Identität. Denn die Geschichtswissenschaft rechnet zum kulturellen Apparat, der Herrschaft durch Geschichts- und Kulturpolitik absichert. Wo britische und französische Historiker historische Prozesse, Strukturen, Ursachen und Folgen analysierten, offerierten sie zugleich nationale, liberale und republikanische Glaubenssätze, Heilsversprechen und Schuldzuweisung. Vor allem auf der Ebene der von ihnen verfassten Handbücher erläuterten sie den Sinn des „Empire“, dessen „zivilisatorische Mission“, und reichten diese Sinn-Konstrukte an die nachwachsende Generation in Wissenschaft und Gesellschaft weiter. Ihren Vortrag, mit dem sie die Besucher der Mitgliederversammlung unseres Vereins erfreute, können Sie hier nachlesen: Vortrag Friedrichs Preisverleihung 2012.pdf

Frau Dr. Gänger hat Geschichte in Deutschland, Spanien und England studiert. Von 2008 bis 2011 wurde sie durch die Studienstiftung gefördert. Jetzt ist sie als Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Neuere Geschichte (Prof. Dr. Osterhammel) der Universität Konstanz tätig. In ihrer noch un-veröffentlichten Dissertation hat sie die Wissenschaftsgeschichte von Sammlungen und Studien vor-spanischer Altertümer in Peru und Chile zwischen 1830 und 1910 untersucht. Sie hat dabei unbekannte Wissensbestände, Akteure und Praktiken sichtbar gemacht, die dem Blick und dem Interesse einer europaverhafteten Forschung verborgen waren. Die Überlieferung vorspanischer Antiquitäten lässt sich in Museen wie Militärkasernen finden, im Fundus gelehrter Gesellschaften ebenso wie als Überreste des Schienenbaus, in den Salons der Oberschicht oder bei Antiquitätenhändlern. Deshalb zeichnet die Untersuchung Frau Gängers sehr unterschiedliche soziale und kulturelle Lebenswelten als „Fundorte“ – die Geschichte des Sammelns jenseits der Sammlungen. Knotenschriften der Inkas („Khipus“) etwa waren bis in republikanische Zeit hinein in den Anden gebräuchlich und verwandelten sich erst in den Händen der Antiquare Limas zu „Antiquitäten“. Die methodische Einsicht, die uns in Fragen der schriftlichen Überlieferung geläufig ist, dass eine Quelle nicht sogleich eine „Quelle“ ist, sondern erst durch eine Forschungsfrage dazu wird, bestätigt sich hier auf dem Felde der materiellen Kultur. Den Vortrag von Frau Dr. Gänger, mit dem sie unsere Mitgliederversammlung bereicherte, können Sie hier nachlesen: Vortrag_Gaenger_Preisverleihung 2012.pdf

Der Preis, dessen Name die Erinnerung an den Vereinsgründer bewahrt, beträgt je 5.000 Euro. Die Verwendung des Preisgeldes ist an Auflagen nicht gebunden. Der Preis soll es ermöglichen, daß die Preisträgerinnen nach der Promotion ihre wissenschaftliche Arbeit vertiefen und verstetigen. In diesem Jahr ist der Preis der Wissenschaftsgeschichte gewidmet.

Versammlungsort war das Rautenstrauch-Joest Museum in Köln. Im Anschluss an die Versammlung konnten die Teilnehmer die im Oktober 2010 neu eröffnete Ausstellung erleben. Es führte uns Herr Direktor Prof. Dr. Klaus Schneider (Foto).


Rückblick: Mitgliederversammlung am 24. Juni 2011 in Dresden

Am Freitag, 24. Juni 2011, fand um 18 Uhr die jährliche Mitglieder-versammlung statt. Versammlungsort war die Hochschule für Bildende Künste in Dresden.

Schon vorher konnten wir im nahegelegenen Albertinum die neu eröffnete Skulpturensammlung besichtigen. Es führte uns Herr Direktor Dr. Moritz Woelk (Foto).

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Die Zuwendung an die Studienstiftung für 2011 beträgt 125.000 Euro. Davon sind 40.000 Euro für das Studienkolleg zu Berlin vorgesehen, 26.000 Euro für das Programm „Kinderleicht“, 20.000 Euro für die Musikerförderung, 10.000 Euro für die Kunstförderung sowie der Restbetrag zur freien Verwendung.


Vorstand beschließt Zuwendung in Höhe von 125.000 Euro

(Köln – 11.2.2011) Auf der kommenden Mitgliederversammlung am 24. Juni 2011 in Dresden soll der Studienstiftung eine Zuwendung in Höhe von 125.000 Euro ( Vorjahr 120.000 Euro) aus den Mitteln unseres Vereins zukommen. Das beschloss der Vorstand der Freunde und Förderer der Studienstiftung des deutschen Volkes e. V. auf seiner Sitzung am 11. Februar in Köln. Dies ist nicht zuletzt deshalb möglich, weil die reinen Verwaltungskosten mit 4 Prozent bezogen auf die Einnahmen weiterhin erfreulich gering sind.

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(von links: Dr. Beate Angelika Kraus, Wolfgang Hosemann, Prof. Dr. Christiane Vorster, Prof. Dr. Wolfgang Jacobmeyer, Gero v. Kietzell, Beatrice Fromm, Dr. Kai Nürnberger, Frank-Michael Rommert)

Weiteres Thema der Vorstandssitzung war das Verhältnis zum neu gegründeten Alumni-Verein der Studienstiftung. Um Überschneidungen oder gar Konkurrenz zu dem von der Studienstiftung ins Leben gerufenen neuen Alumni-Verein auszuschließen, hält der Vorstand unseres Vereins einen eigenen Namenswechsel für angebracht. Der Vorstand wird der Mitgliederversammlung am 24. Juni 2011 daher vorschlagen, den Verein in „Freunde und Förderer der Studienstiftung des deutschen Volkes e.V.“ umzubennen.

Der Vorsitzende, Wolfgang Jacobmeyer, berichtete, dass er zu dem im Herbst 2010 erfolgten Versand der von uns erstellten CD mit dem Cellisten Julius Berger viel Zustimmung und Dank aus der Mitgliedschaft erhalten habe. Julius Berger bereicherte die Mitgliederversammlung am 4. Dezember 2009 mit einem Solo-Konzert. Mit dieser nicht kostenfreien CD-Aktion wollte der Vorstand einerseits die Mitgliederwerbung befördern und zusätzlich seinen Dank gegenüber den Altmitgliedern zum Ausdruck bringen. Ein Mitglied schrieb: „An vielen Abenden bisher und gewiß an vielen kommenden höre ich diese Cellomusik; es geht eine große Ruhe und Eindringlichkeit von ihr aus, sie sammelt des Tages Vielfalt. Es bleibt mir immer wunderbar, wie ein einziges Instrument einen ganzen Kosmos offenbaren kann. Seien Sie bedankt für das Geschenk; ich werde die CD auch kaufen und weitergeben, sie ist viel zu schön für mich nur allein.“


Johannes Zilkens-Promotionspreis

(Berlin – 11.6.2010) Der Verein der Freunde und Förderer der Studienstiftung des deutschen Volkes schreibt den Johannes Zilkens-Promotionspreis mit der Preissumme von 5000,- Euro erstmals aus für ehemals von der Studienstiftung geförderte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler.

Der Preis wird im Jahr 2011 einer Doktorarbeit aus dem Bereich der Wissenschaftsgeschichte zuerkannt. Weitere Informationen finden Sie links im Menü unter „Promotionspreis“.

Einladung zur Mitgliederversammlung 2010
am 11.Juni 2010 (Freitag) in Berlin, Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften, 17.30h
(im sog. Taubenschlag, 5.OG, Eingang Jägerstraße 22/23)

Mitgliederversammlung 2010 in Berlin

Während der Mitgliederversammlung am 11. Juni 2010 konnte Vereins-Schatzmeister Gero von Kietzell (l.) dem Generalsekretär der Studienstiftung, Dr. Gerhard Teufel, einen Scheck in Höhe von 120.000 Euro überreichen.

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Anders als in den Vorjahren fand die Versammlung nicht in Bonn, sondern in der Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften statt. Im Anschluß an die Mitgliederversammlung bot Professor Dr. Dietrich Wildung, em. Direktor des Ägyptischen Museums Berlin, eine Führung durch das Neue Museum an. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer gelangten damit in den Genuß, durch die Sammlung dieses wunderbaren neuen Hauses von einem ausgewiesenen Kenner geführt zu werden, und zwar nach Schluß der regulären Öffnungszeit.

Neues-Museum

Einladung zur Mitgliederversammlung 2010
am 11.Juni 2010 (Freitag) in Berlin, Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften, 17.30h
(im sog. Taubenschlag, 5.OG, Eingang Jägerstraße 22/23)

Vorstandssitzung am 9. April 2010

Die nächste Mitgliederversammlung wird am Freitag, 11. Juni 2010, in Berlin stattfinden. Dies beschloss der Vorstand bei seiner Sitzung am 9. April in Köln. Die Einladungen zur Mitgliederversammlung werden den Mitgliedern Ende April zugehen. Im Rahmen der Mitgliederversammlung wird der Studienstiftung ein Scheck in Höhe von 120.000 Euro übergeben werden.

Neben der Vorbereitung der Mitgliederversammlung wurde auch die Frage beraten, wie der Verein dazu beitragen kann, Stipendiatinnen und Stioendiaten den Einstieg in das Berufsleben zu erleichtern. Hierzu trugen zwei Gäste der Sitzung, Prof. Dr. Michael Thiemermann und Peter Schönheit, Ideen vor.

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Teilnehmer der Vorstandssitzung am 9. April 2010 in Köln. Linke Seite (v. l.:) Prof. Dr. Wolfgang Jacobmeyer (Münster), Peter Schönheit (München), Beatrice Fromm (Berlin). Rechte Seite (v. l.): Prof. Dr. Michael Thiemermann (Bergisch Gladbach), Frank-Michael Rommert (Gummersbach), Wolfgang Hosemann (Köln), Gero v. Kietzell (Köln).


Mitgliederversammlung am 4. Dezember 2009

Am 4. Dezember 2009 fand im Haus der Studienstiftung, Ahrstraße 41, Bonn, die diesjährige Mitgliederversammlung statt. Mit der Jahresspende 2009 in Höhe von 110.000 Euro wurden u.a. für das Studienkolleg zu Berlin ein wichtiger finanzieller Beitrag geleistet sowie das Projekt „Kinderleicht“ und Kurzstipendien für Musiker und Komponisten komplett finanziert.

Scheck

Foto: Der Generalsekretär der Studienstiftung, Dr. Gerhard Teufel (r.), freut sich gemeinsam mit dem Schatzmeister des Vereins, Gero v. Kietzell, darüber, dass die Studierenden erneut mit einer namhaften Summe unterstützt werden können.

Nach der Mitgliederversammlung konnten wir etwas Außerordentliches erleben: Der weltbekannte Cellist Professor Julius Berger gab uns ein Solo-Konzert:

  • J. S. Bach, Suite Nr. 1 G-Dur
  • Giovanni Battista degli Antonii, Ricercata Nr. 2
  • Domenico Gabrielli, Ricercar Nr. 7
  • J. S. Bach, Suite Nr. 3 C-Dur

JuliusBerger

Julius Berger bildet seit neun Jahren den Spitzennachwuchs in Augsburg aus und ist neben seiner weltweiten Konzerttätigkeit Präsident der Internationalen Leopold-Mozart-Gesellschaft.

Während des Konzertes spielte er sein prachtvoll dekoriertes Andrea Amati-Cello von 1566, das wahrscheinlich älteste Cello der Welt.

Amati-Cello


Einladung zur Mitgliederversammlung 2009 verschickt

Die inzwischen mehr als 2000 Mitglieder des Vereins der Freunde und Förderer der Studienstiftung des deutschen Volkes bekommen Mitte Oktober Post: Fleißige Hände bereiteten den Versand der Einladung zur Mitgliederversammlung vor. Neben der Tagesordnung enthält der Brief das zweite Heft unserer Schriftenreihe. Es veröffentlicht den Vortrag, mit dem uns die Regisseurin Helma Sanders-Brahms auf der Mitgliederversammlung 2008 an ihrer Arbeit an dem Film über Clara Schumann hatte teilnehmen lassen.

Sie bewältigten am Samstag, 10. Oktober, ganze Papierberge (v.l.n.r.): Gero v. Kietzell, Maria Luisa v. Kietzell und Mirjam Rommert.

Sie bewältigten am Samstag, 10. Oktober, ganze Papierberge (v.l.n.r.): Gero v. Kietzell, Maria Luisa v. Kietzell und Mirjam Rommert gegen Ende der Eintüt-Aktion.

 


Vorstand freut sich über stabiles Finanzaufkommen

Trotz der Finanzkrise bewegt sich das Aufkommen der Spenden und Mitgliedsbeiträge in der Größenordnung des Vorjahres. Dies berichtete Schatzmeister Gero von Kietzell in der Vorstandssitzung am 9. Oktober 2009 in Köln. Der Vorstand freut sich über das Engagement der Vereinsmitglieder. Denn so ist es möglich, Stipendiatinnen und Stipendiaten der Studienstiftung auch in finanziell schwierigen Zeiten zu unterstützen.

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Vorstandsmitglieder (v.r.n.l.) Prof. Dr. Wolfgang Jacobmeyer (Münster), Beatrice Fromm (Berlin), Gero v. Kietzell (Köln), Frank-Michael Rommert (Gummersbach) während der Vorstandssitzung am 9. Oktober 2009 in Köln